Himmelsbeobachter auf der Hohen Geba dringen mit ihren Teleskopen tief ins Universum vor

Autor:  Werner Klug

Jeden Monat um die Neumondphase, wenn das Wetter vielversprechend ist, wird die Hohe Geba von Amateurastronomen besucht. Um diesen ausgezeichneten Standort für ihre astronomischen Beobachtungen zu nutzen, kommen sie immer wieder aus dem ganzen Bundesgebiet. Seit der Verein Sternenpark Rhön e.V. dort astronomische Beobachtungen durchführt und Ergebnisse teilweise veröffentlicht, wird die Hohe Geba unter den Himmelsbeobachtern und Amateur-Astronomen bundesweit als Geheimtipp gehandelt.

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One of these Nights – Ein Besuch im Sternenpark Rhön auf der Hohen Geba

Ein Beobachtungsbericht von rimi71

„Als Hobbyastronom gibt es für mich nach Sonnenuntergang meist nur eine Blickrichtung, und die lautet „Oben“. Dass ich dabei nicht gegen Laternen laufe, hat einen ganz einfachen Grund: Die Dinger geben viel künstliches Licht ab, und stören meinen Blick auf den Nachthimmel.

Ich wohne in einer sehr ländlichen Gegend, und habe das Glück, dass hier kaum bzw. nur wenig künstliches Licht eingesetzt wird. In Städten ist das dagegen anders. Hier steht alle paar Meter etwas, dass künstliches Licht abstrahlt. Dass dies nicht besonders toll ist, erkennt man, wenn man wie ich den direkten Vergleich ziehen kann…“

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