Sie hatten in der Rhön eine schöne Beobachtungsnacht? Gerne veröffentlichen wir hier Ihren Beobachtungsbericht!

Zwischen Skorpion und Schütze

Ein Beobachtungsbericht von Simon Manger

An diesem Abend sollte es endlich soweit sein. Nachdem der letzte Besuch auf der Hohen Geba ohne Beobachtungmöglichkeit ausgegangen war, damals wurden im Frühjahr die Plattformen und der Planetenweg eingeweiht, ergab sich von Samstag auf Sonntag die lang erhoffte Gelegenheit. Der Wetterbericht vermeldete ab 21:00 Uhr klaren Himmel. Auch das Satellitenbild sah vielversprechend aus. So machte ich mich auf den Weg zur Hohen Geba. Nach einer guten Stunde über die A71 bzw. B285 erreichte ich die Plattformen oben auf dem Berg. Ein Mitbeobachter aus aus den Nähe von Schweinfurt erreichte ebenfalls kurze Zeit später den Beobachtungsplatz.

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Perfekte Bedingungen an der Kissinger Hütte

Ein Beobachtungsbericht von Uwe Schultheiß

Das Hochdruckgebiet ließ uns am Freitag und Samstag (hier bei mir war die Luft noch sehr feucht) hoffen, dass auch der Sonntag ein guter Abend hinter dem Teleskop werden würde.

Wir, das waren Frank und ich. Unser Plan führte uns in die Rhön auf die Kissinger Hütte ca. 1 Stunde Fahrzeit von Würzburg entfernt auf über 800m Höhe. Wir wurden für den Weg dorthin absolut belohnt.

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Eine winterliche Beobachtungsnacht

Ein Beobachtungsbericht von Simon Manger

Nachdem der Wetterbericht für die Rhön sehr gutes Wetter gemeldet hatte, entschloss ich mich auf die Hohe Geba zum beobachten zu fahren. Von Süden her kommend fuhr ich also über die A71 bis Mellrichstadt, um von dort aus die Hohe Geba anzusteuern. So kam ich nach insgesamt einer guten Stunde an den Beobachtungsplattformen an. Dort oben war ich allerdings nicht alleine. Neben einem „Dobsonauten“ aus Meiningen traf ich auf auch ein paar bekannte Gesichter aus der Würzburger Gegend.

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Himmelsbeobachter auf der Hohen Geba dringen mit ihren Teleskopen tief ins Universum vor

Autor:  Werner Klug

Jeden Monat um die Neumondphase, wenn das Wetter vielversprechend ist, wird die Hohe Geba von Amateurastronomen besucht. Um diesen ausgezeichneten Standort für ihre astronomischen Beobachtungen zu nutzen, kommen sie immer wieder aus dem ganzen Bundesgebiet. Seit der Verein Sternenpark Rhön e.V. dort astronomische Beobachtungen durchführt und Ergebnisse teilweise veröffentlicht, wird die Hohe Geba unter den Himmelsbeobachtern und Amateur-Astronomen bundesweit als Geheimtipp gehandelt.

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One of these Nights – Ein Besuch im Sternenpark Rhön auf der Hohen Geba

Ein Beobachtungsbericht von rimi71

“Als Hobbyastronom gibt es für mich nach Sonnenuntergang meist nur eine Blickrichtung, und die lautet „Oben“. Dass ich dabei nicht gegen Laternen laufe, hat einen ganz einfachen Grund: Die Dinger geben viel künstliches Licht ab, und stören meinen Blick auf den Nachthimmel.

Ich wohne in einer sehr ländlichen Gegend, und habe das Glück, dass hier kaum bzw. nur wenig künstliches Licht eingesetzt wird. In Städten ist das dagegen anders. Hier steht alle paar Meter etwas, dass künstliches Licht abstrahlt. Dass dies nicht besonders toll ist, erkennt man, wenn man wie ich den direkten Vergleich ziehen kann…”

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